Gutes Fett, böses Fett...

Der falsche Speicherort gefährdet die Gesundheit

Der Körper speichert Fett an verschiedenen Stellen. "Das Fett unter der Haut ist ein gesunder Energiespeicher. Solange Fett dort landet, ist es gut", sagt Andreas Pfeiffer, Endokrinologe und Ernährungsmediziner an der Berliner Charité. Nur leider tut es das nicht immer. Auch in der Bauchhöhle legt der Körper Fettreserven an. Und die sind problematisch. (Ausschnitt aus einem Artikel: die Zeit)

 

UNSICHTBAR - SCHÄDLICH - HARTNÄCKIG

Viszerales Fett ist – anders als das unter der  Haut – nicht direkt sichtbar, weswegen auch schlanke Menschen zu viel Fett in der Bauchhöhle haben können. Erst ab einer gewissen Menge macht sich  das Viszeralfett indirekt durch eine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerkbar. 

Das viszerale Fett um die inneren Organe herum  gilt als Mitverursacher von gefürchteten Erkrankungen wie Diabetes, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Leiden und Krebs, möglicherweise auch von Demenz. Neben dem Bauchumfang geben insbesondere die Blutwerte deutliche Hinweise. Viszerales Fett hat einen anderen Stoffwechsel als normales Fettgewebe. Es lockt Entzündungszellen an und setzt Fettsäuren und Entzündungshormone ins Blut frei. Diese Substanzen spielen bei der Entstehung von Diabetes und Arteriosklerose eine wichtige Rolle, was das Viszeralfett gefährlich macht.

Nimmt man zu, baut sich Fett auf. Ob und wie viel davon viszerales Fett wird, hängt stark von Genen und Hormonen ab. Bislang gibt es keine Strategie, gezielt viszerales Fett loszuwerden. Sport reduziert es erwiesenermaßen. Ob bestimmte Nahrungsmittel den Abbau von Viszeralfett begünstigen, wird noch erforscht. Generell hilft das Übliche: weniger Kekse, mehr Gemüse. Sicher ist laut Andreas Pfeiffer nur Eines: "Wann immer Sie Gewicht verlieren, verlieren Sie auch viszerales Fett."

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-03/uebergewicht-adipositas-ernaehrung-bmi-entwicklung


Die Bedeutung der Mikrozirkulation

Vitalität - Leistungsfähigkeit - Gesundheit

Die Mikrozirkulation ist der funktionell wichtigste Teil des menschlichen Blutkreislaufs und spielt sich in dem feinen und sehr weitverzweigten Netzwerk der kleinsten Blutgefäße ab. Hier erfüllt sie lebenswichtige Transportaufgaben: Sie versorgt Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen, transportiert Stoffwechselendprodukte ab und fördert das Immunsystem. 

Mit zunehmendem Alter nimmt die Mikrozirkulation ab. Ein Prozess, der bei vielen Menschen jedoch durch schädliche Umwelteinflüsse, schlechte Gewohnheiten und ungesunde Lebensweise beschleunigt wird. Die Folgen: Schwächung des Immunsystems, höhere Infektanfälligkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Befindlichkeitsstörungen, gestörte Genesungsverläufe im Krankheitsfall und bei Verletzungen.

Eine gezielte Stimulierung der Mikrozirkulation verbessert die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße und damit die Ver- und Entsorgung von Organen und Geweben. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit, die Schlafqualität,  das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit - somit letztlich auch die Lebensqualität.

Gesunde Mikrozirkulation spielt auch im Sport eine wichtige Rolle. Durch Unterstützung des Stoffwechsels sorgt sie für eine Leistungszunahme, stärkt die Reaktionsfähigkeit, reduziert das Risiko von Sportverletzungen, ermöglicht eine schnellere Regeneration und somit auch mehr Trainingseinheiten. Beste Voraussetzungen sowohl für Sport-Amateure als auch Profis.

Muskeln werden über die Mikrozirkulation versorgt.

BEMER kann die eingeschränkte Mikrozirkulation bei regelmäßiger Behandlung von 2 x 8 Minuten täglich verbessern.

Und somit einen wertvollen Beitrag zum Sporttraining leisten. 



Exercise of the week!

Die Tomek sports-Superübung

Endlich wird es wieder wärmer! Die ersten herrlich-sonnigen Tage tun der Seele wirklich gut und auch unsere Motivation erwacht endgültig aus dem Winterschlaf. Der Frühling ist deutlich zu spüren und die überschüßige Energie will unbedingt in einen vitalen und strafferen Körper investiert werden. Hand hoch, wem es genauso geht wie uns?

 

Für diese Woche haben wir für Euch eine Mischung aus Kraft, tiefer Körperspannung, Balance und Ausdauer - eine komplexe Allrounder-Übung für den leistungsstarken Frühlingsanfang! Let's go!

Ausführung:

Ausgangsposition ist die Standardliegestütz. Um die Handgelenke zu entlasten und zusätzliches Gewicht in das Training einzubauen werden hierfür die Hanteln verwendet (3-5 kg). Bei fest angespannter Bauch- und Rumpfmuskulatur nacheinander ein Arm vom Boden heben und den Ellenbogen körpernah in Richtung Decke ziehen. Achtung: die Hüfte stabil halten, möglichst parallel zu der Schulterlinie. Danach dynamisch in die Hocke springen, dabei den Rücken gerade halten und langsam aus der Kniebeuge aufstehen. Währenddessen - die Kurzhanteln festumklammert - Schulterdrücken in Richtung Decke ausführen. Oben angekommen tief einatmen und erneut über die Kniebeuge und Hocke in die Ausgangsposition wieder zurück springen. Schon ist die erste Durchführung der Übung geschafft :)

 

Wiederholungen:

Weil uns die Übung richtig viel Spaß macht und auch höchst effektiv ist:

 

Satz 1: 10 Wiederholungen

Pause: 25 Sekunden

Satz 2: 8 Wiederholungen


Einladung zum Fachvortrag mit Dr. med. Christoph Helbich

Gesunder Rücken durch physikalische Gefässtherapie

 

Wie Sie Ihre Gesundheit schützen und Ihre Heilung unterstützen können?

 

Besuchen sie kostenfrei und unverbindlich den Fachvortrag:

 

Fachvortrag mit Dr. med. Christoph Helbich

am 13.05.2016 um 19:00 Uhr

 

 

Veranstaltungsort:   TOMEK SPORTS

                                    Paradiesstraße 8

                                    80538 München

                                   Tel. 089 12128513

 

 

Anmeldung per E-Mail (info@tomeksports.de) oder telefonisch erwünscht!

 

 

Muskelkontraktion reingezoomt...

...oder wie entsteht Bewegung

Eigentlich ist es jedem bekannt: egal ob gemütliches Däumchen-Drehen auf dem Sofa oder 100-Meter-Sprint bei körperlicher Höchstleitung - alle unsere Bewegungen gründen auf Muskeln bzw. auf das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur.

Beispiel: schmeißt uns der Trainer einen Medizinball zu, den wir unbedingt noch vor unserem Gesicht abfangen sollten, so schickt unser Gehirn ein Signal zu den Muskeln, die sich dann zusammen ziehen und unsere Arme in Abwehrstellung bewegen. Wir fangen den Ball ab, wandeln die Kraft und Energie um und werfen ihn am Besten mit doppelter Geschwindigkeit zurück ;)

 

Aber hat sich schon mal jemand gefragt wie die Muskelkontraktion in Wirklichkeit aussieht und was dahinter steckt? 

Für die Wissbegierigen unter uns haben wir dazu eine passende Grafik gefunden, welche höchst wissenschaftlich den Prozess der Entstehung von Bewegung auf molekularen Ebene darstellt. Faszinierend oder?

 

Eine schlaue Beschreibung gibt es obendrauf: Die Muskelkontraktion entsteht durch Umwandlung von chemischer in mechanische Energie mittels des Aktin-Myosin-Komplexes in den einzelnen Muskelzellen, der wiederum seine chemische Energie aus der Hydrolyse von ATP bezieht. Ausgelöst wird es durch einen Nervenimpuls an der motorischen Endplatte (neuromuskulären Synapse), der die elektrochemische Reaktion in den Muskelzellen in den Gang setzt.

Alles klar ;)

 

Jetzt widmen wir uns doch lieber der Praxis zu, denn jeder Muskel will schließlich trainiert werden. Und falls Ihr weitere Fragen zum Thema Muskelkontraktion habt, so dürft Ihr den Trainer während der Trainingspausen mit Euren Wissensdurst zum Schwitzen bringen ;)

Quelle: http://tabletopwhale.com/2014/08/12/a-users-guide-to-muscles.html


Smartes Training braucht eine gesunde Ernährung!

Tomek Sport lifeplus

Gegen schlechte Ernährung kommt kein Fitnessregime an!

 

Einfach gesagt hat die gesunde Gewichtsregulierung zwei Aspekte: Ernährung und körperliche Betätigung. Beide sind wichtig. Wer sich nicht regelmäßig körperlich betätigt, kann nie ganz gesund sein, und körperliche Aktivität kann eine schlechte Ernährung nicht ausgleichen. 



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Exercise of the Week!

Sprung-Kniebeuge

Kniebeuge wird nicht selten die Königsübung genannt, da sie zu den intensivsten und anspruchsvollsten Übungen im Krafttraining gehört. Die Übung trainiert neben Bein-, Gesäß- und Rumpfmuskeln auch die Beweglichkeit in Sprunggelenken, Knien und Hüfte. Eine wirkungsvolle Variation der klassischen Kniebeuge-Übung ist die Sprung-Kniebeuge. Sie verbessert die Kraft, Schnelligkeit sowie Ausdauer und zeigt nebenbei einen effektvollen Fatburn-Effekt.

Ausführung:

Aus der Kniebeuge - Füße im breiten Schritt, Oberschenkeln parallel zum Boden, Hüfte tief unten, Knie möglichst über dem Mittelfuß halten, um Verletzungen zu vermeiden. Oberkörper ist aufrecht und leicht nach vorne geneigt - dynamisch vom Boden abdrücken und in die Höhe springen, Oberkörper aufrichten, Füße näher zusammen bringen und auf dem vorderen Fußbereich landen. Nach einer kurzen Bodenkontaktzeit gleich wieder in die breite Fußstellung springen und erneut die Kniebeuge ausführen.   

tomek sports Sprung-Kniebeuege

Wiederholungen:  90 sec Training!

möglichst viele Wiederholungen mit der Korrekten Körperhaltung:

45 sec Sprung-Kniebeuge

20 sec Pause

45 sec Sprung-Kniebeuge


Wings for Life World Run - Laufe mit uns für die, die es nicht können

 

Am 08. Mai 2016 ist es soweit - weltweit gehen um 13 Uhr Lokalzeit tausende Läufer für einen guten Zweck an den Start und unterstützen mit Ihrer Teilnahme die Wings for Life Stiftung - eine Stiftung, die mit Hilfe von Spendengeldern Forschungsprojekte zur Heilung von Rückenmarkverletzungen unterstützt.

 

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Exercise of the week!

Halte-Streck-Kraftübung 

...oder der Dreibein-Tisch ;)

Ausführung:

Aus einer sitzenden Position die Hüfte nach oben drücken, sodass der Körper die Form eines Tisches bildet. Die Arme und Knie bilden mit dem Rumpf einen 90°-Winkel, Bauch- und Gesäßmuskeln sind fest angespannt. Ein Bein heben und unter maximalen Anspannung der Beinmuskeln in die Länge strecken - 2 sec. halten, dann das Bein wechseln.

 

Wiederholungen:

10 x pro Seite das Bein heben

Warum die Stärkung der hinteren Muskelkette unerläßlich ist!

 

Wenn das Gesäß oder die hinteren Oberschenkel schwach sind, stört das massiv das muskuläre Gleichgewicht im Körper. Schmerzen und Verletzungen in den Knien, in den Hüften oder im unteren Rücken können hier die bittere Folge sein. Die Lösung? Geben Sie dem Training der hinteren Muskelgruppen - vor allem Gesäß und hinteren Oberschenkel - oberste Priorität!

 

Weiter Vorteile!

  • Höherer Kalorienbedarf! Die Gesäßmuskulatur bildet eine der größten Muskelgruppen und gehört dadurch zu den Top-Kalorienverbrennern!
  • Bessere Körperhaltung! Schwache Gesäßmuskeln können ein Vorkippen der Hüfte verursachen. Das belastet die Wirbelsäule und wölbt den Bauch vor.
  • Gesündere Knie! Die Muskeln des hinteren Oberschenkels unterstützen die Kreuzbänder bei der Stabilisierung der Knie. Kräftigung dieser Muskelgruppe minimiert das Verletzungsrisiko.

Quelle: Adam Campbell: Das Men's Health 

 


Exercise of the week!

Vor-zurück-Liegestütze 

Ausführung:

Auf den Händen und Füßen abgestützt den Oberkörper anspannen....vor und zurück springen und eine Liegestütz hinterher durchführen. Das wäre dann "eins", also eine Wiederholung. Achtung: Rumpfmuskeln anspannen und stabil halten!

Wiederholungen:

Nach 12 Wiederholungen sind die Arme und Brust aufgewärmt. Damit Herzkreislauf etwas davon hat, sollten wir 2-3 solche Durchgänge machen.

;-)


10 einfache Möglichkeiten, ein gutes Training zu ruinieren.

10. Übermäßig intensives Training

Manchmal wird das Sprichwort „Ohne Fleiß kein Preis“ von Sportlern zu wörtlich genommen. Es ist kontraproduktiv, zu lange zu laufen, sich zu weit zu dehnen, zu schwere Gewichte zu verwenden oder dem Körper zu viel zuzumuten. Wenn Sie sich überanstrengen und zu intensiv trainieren, wird das Training weniger effektiv. Es könnte sogar so weit kommen, dass Sie Ihrem Körper durch Überanstrengung schaden und Verletzungen erleiden, z. B. Muskelzerrungen, Bänderrisse oder Knochenbrüche. 

 

9. Zu leichtes Training

Sie müssen sich nicht völlig verausgaben, aber Ihre Muskeln brauchen ein Training, das sie fordert. Das gleiche Prinzip gilt auch für Herz-Kreislauf- und Beweglichkeitstraining. Herz-Kreislauf-Übungen sollten mindestens so intensiv sein, dass sich Herzschlag und Atmung beschleunigen. Bei Kraftübungen sollten die Muskeln deutlich beansprucht werden und bei Dehnübungen sollte Spannung, aber kein Schmerz, spürbar sein. 

 

8. Unbequeme Kleidung

Ganz gleich, welche Trainingsart Sie vorziehen: Bequeme Kleidung ist besonders wichtig. Eine zu weite Hose, die ständig rutscht, ein zu enger Sport-BH, der die Atmung behindert, Shorts, die hochrutschen, ein T-Shirt in der falschen Größe und jedes andere Kleidungsstück, das unbequem ist und das man ständig zurechtziehen muss – da sind die Chancen hoch, dass man das Training vorzeitig abbricht. Das gilt auch für Kopf- oder Ohrhörer. Mit einem motivierenden Song trainieren Sie vielleicht länger, aber wenn Sie permanent Ihre Kopfhörer zurechtrücken müssen, wird Ihnen die Konzentration auf die Übung schwerfallen.

 

7. Falsche Haltung

Für jede sportliche Betätigung gibt es eine optimale Art, sie auszuführen, um Ihr Training so effektiv wie möglich zu gestalten. Dies wird oft als „richtige Haltung“ bezeichnet. Ein Langstreckenläufer beansprucht seinen Körper beispielsweise übermäßig, wenn er die Körperhaltung eines Kurzstreckenläufers annimmt. Gewichtheber sind sich ihrer Haltung besonders bewusst, weil sie wissen, dass die richtige Haltung zu fantastischen Ergebnissen führen kann, die falsche Haltung dagegen zu Verletzungen. 

 

6. Fehlende Nährstoffe

Wenn Sie Ihren Körper nicht mit genügend Brennstoff für ausreichend Energie versorgen, sind Sie schon kurz nach Trainingsbeginn müde und bereit aufzugeben. Damit Sie die erforderliche Energie über die Ernährung bereitstellen können, müssen Sie komplexe Kohlenhydrate, eine angemessene Menge gesunder Fette, qualitativ hochwertiges Eiweiß und Ballaststoffe zu sich nehmen. Diese Nahrungsmittel liefern Ihrem Körper nachhaltige Energie, die für das gesamte Training ausreicht. Wenn Sie dreißig Minuten nach einer Trainings- einheit einen hochwertigen Eiweißshake mit etwas Kohlenhydraten (z. B. rohem Honig) zu sich nehmen, werden Muskelaufbau und -heilung bedeutend gefördert. 

 

5. Ungeduld

Ein effektives Training wird schnell ineffektiv, wenn Sie ungeduldig sind und Übungen auslassen, um das Training abzukürzen. Ungeduld kann auch dazu führen, dass Sie aufgeben, wenn Sie nicht sofort Ergebnisse verzeichnen. Selbst wenn Ergebnisse nicht sofort erkennbar sind, pro tiert Ihr Körper jedes Mal, wenn Sie im Fitnessstudio trainieren oder joggen gehen. Es kann ein paar Wochen dauern, bis Sie äußerlich Ergebnisse sehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihr Körper innerlich nicht bereits gesünder geworden ist. 

 

4. Unregelmäßiges Training

Ärzte empfehlen, so gut wie jeden Tag gemäßigt Spor t zu treiben. Je aktiver Sie sind, desto besser fühlen Sie sich, desto gesünder sind Sie und desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie auch weiterhin eine aktive Lebensweise beibehalten. Geregelte Trainingsprogramme erleichtern Ihnen die regelmäßige sportliche Betätigung. 

 

3. Einseitiges Training

Grundsätzlich gibt es nichts daran auszusetzen, wenn Sie sich auf Ihre Lieblingsübung konzentrieren. Wenn Sie jedoch ergänzende Übungen in Ihr Training einbauen, wird sich Ihre Gesundheit bedeutend verbessern. Ein Crosstraining-Programm mit Kraft-, Herz-Kreislauf- und Beweglichkeitsübungen sorgt dafür, dass der gesamte Körper trainiert wird. Ein Training, bei dem alle drei Schwerpunktbereiche einbezogen werden, ist bedeutend effektiver als die ständige Wiederholung einer einzigen Übung. 

 

2. Keine Erholungsphasen

Wenn Sie wirklich abnehmen möchten oder darauf bedacht sind, straffe Muskeln aufzubauen, liegt die Versuchung nahe, so oft wie möglich zu trainieren. Ihr Körper muss sich aber nach intensiven Trainingseinheiten ausruhen und erholen. Hier bietet sich ein Crosstraining an, dessen Aufbau bestimmten Körperpartien eine Erholungsphase gönnt. Wenn Sie zwischen Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitsübungen wechseln, trainieren Sie Ihren Körper kontinuierlich, während sich bestimmte Körperpartien erholen können. Viel wichtiger ist es vielleicht sogar noch, gut zu schlafen. Dadurch tanken Sie neue Kraft und wachen voller Energie auf, sodass Ihrem nächsten Besuch im Fitnessstudio nichts im Weg steht. 

 

1. Unrealistische Ziele

Unrealistische Ziele, die nur schwer zu erreichen sind, sorgen mit großer Wahrscheinlichkeit schnell für Frustration. Kleinere, erreichbare Ziele eignen sich viel besser zur Motivation. Selbst wenn Ihr Gesamtziel darin besteht, 45 kg abzunehmen, ist es hilfreicher, sich kleine, realistische und in kurzer Zeit erreichbare Ziele zu setzen. Auf diese Weise können Sie Ihre Motivation einfacher beibehalten. Jedes Ziel, das Sie erreichen, steigert Ihr Selbstvertrauen und Ihr Selbstwertgefühl und bringt Sie so Ihrem Gesamtziel kontinuierlich näher. 

 


Exercise of the week!

Klappmesser seitlich

Warum Bauchmuskelübungen in keinem Training fehlen dürfen?

Mal ehrlich: jeder möchte starke, definierte Bauchmuskeln. Denn wohlgeformte Körpermitte und durchtrainierter Bauch gelten im Allgemeinen als ein äußeres Anzeichen für einen gesunden und leistungsfähigen Körper. 

Doch ein effektives Bauchmuskeltraining lässt den Körper nicht nur besser aussehen sondern auch besser funktionieren. Die Bauchmuskeln sind an praktisch jeder Bewegung beteiligt, die wir machen. Und das nicht nur beim Sport! Gäbe es die Rumpfmuskulatur nicht, könnten wir noch nicht einmal aufrecht sitzen oder stehen. Ein kräftiges Körperzentrum stützt die Wirbelsäule, verbessert ihre Stabilität und gibt dem ganzen Körper eine solide Grundstruktur. Starke Bauchmuskeln wirken sich zudem positiv auf die Bauchpresse aus. Auf diese Weise kann die Belastung, welche die Bandscheiben aushalten müssen, um bis zu 50 Prozent gesenkt und der Rücken entlastet werden.

 

Ausführung:

Auf der Seite liegend, den linken Arm vor dem Körper ausstrecken, die rechte Hand seitlich an den Hinterkopf legen. Der Ellenbogen zeigt zur Decke.

Bewegung: die Beine ausgestreckt heben. Der Oberköper beugt aus der Taille heraus und führt dabei den rechten Ellenbogen zum rechten Knie.

 

Legen Sie sich auf die linke Seite und strecken Sie den linken Arm auf dem Boden vor sich aus. Die rechte Hand wird seitlich an den Hinterkopf gelegt, der Ellbogen zeigt dabei zur Decke. Die Beine sind entweder gestreckt vom Boden gelöst oder übereinander abgelegt - See more at: http://gym.nomox.eu/uebungen/bauch/schraege-bauchmusklen/klappmesser-seitlich-2.html#sthash.Dz9ADl69.dpuf
Heben sie nun die Beine gestreckt an. Der Oberkörper beugt aus der Taille heraus und führt dabei den rechten Ellbogen zum rechten Knie. - See more at: http://gym.nomox.eu/uebungen/bauch/schraege-bauchmusklen/klappmesser-seitlich-2.html#sthash.Dz9ADl69.dpuf

Wiederholungen:

Zwei Runden: jeweils 20 Wiederholungen auf jeder Seite ;)

 

schwerere Alternative:

Die Hand des unteren Arms "tastet" die Bauchmuskulatur! ;-)

 

 


Haben Sie sich schon mal gefragt...

Wie soll körperliche Bewegung mir Energie verleihen, wenn sie doch müde macht?

Es ist ganz normal, dass man sich nach sportlicher Betätigung erst einmal körperlich müde fühlt. Auch wenn es widersprüchlich erscheint — genau diese Müdigkeit hilft Ihrem Körper, seine Energiereserven aufzubauen. Wenn Sie essen, nehmen Sie Energie auf. Um diese Energie speichern zu können, muss der Körper sie umformen, und zwar in Adenosintriphosphat, kurz ATP. Als ATP wird die Energie nun in winzigen Organellen, so genannten Mitochondrien, gespeichert. Die Anzahl dieser Mitochondrien in Ihrem Körper hängt direkt mit dem Maß der Aktivitäten zusammen, mit denen Sie Herz und Kreislauf in Schwung bringen. Je länger und je häufiger Sie sich körperlich anstrengen und Ihr Herz-Kreislauf-System in Fahrt bringen, desto mehr Mitochondrien produziert Ihr Körper und desto mehr Energie speichert er, die er Ihnen zur Verfügung stellen kann. Wenn es zu Ihren Trainingszielen gehört, Ihren Energiehaushalt zu steigern, dann konzentrieren Sie sich auf lang andauernde, wenig bis mittelmäßig anstrengende Aktivitäten, die Sie über einen längeren Zeitraum ausüben können, ohne Pausen einlegen zu müssen. 

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Exercise of the week!

Wechselnde Einbeinliegestütze

Warum wir Liegestütze lieben:

Der Liegestütz ist wohl die "klassische" Kraftübung ohne Gerät, welche Sie jederzeit und überall durchführen können. Sie trainiert insbesondere die Brustmuskeln, den Trizeps sowie den Deltamuskel. Außerdem trägt sie zu Stärkung der Core-Muskulatur bei, welche für die Stabilisierung der Schultern, Körpermitte und Hüften sorgt, während Sie die Bewegungen ausführen. Was ist das besondere an den einbeinigen Liegestützen? Da das Körpergewicht nur noch auf drei Punkten liegt, müssen Sie zusätzlich auf die Balance achten. Dies führt zu einer erhöhten Körperspannung. Die Einbeinliegestütze sind ideal für ein universelles Training für den Muskelaufbau, steigern die Fitness und unterstützen beim Abnehmen.

 

Ausführung:

Liegestütz: während der Körper zum Boden abgesenkt wird (Brust soll am Ende den Boden berühren), wird eines der Beine nach oben gehoben. Hochdrücken: das Bein langsam wieder senken und den Körper bei voller Anspannung der Muskulatur in einer Linie halten. Dann Beinwechsel.

Wiederholungen:

8x pro Seite - 10 sec Pause 

6x pro Seite - 10 sec Pause 

4x pro Seite - schon vorbei ;)


Interessantes aus "The art of growing young" von Lifeplus

Werden Sie jetzt aktiv, um Ihre kognitiven Funktionen in 30 Jahren zu fördern.

 

Forscher wissen längst, dass körperliche Aktivität die Gehirnfunktionen anregen kann. Seit kurzem ist auch belegt, dass hirnfördernde körperliche Aktivität in jungen Jahren in Zusammenhang mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit von Demenz im Alter spielt. Damit zeigt sich erneut, dass ein gesunder Lebenswandel für die gesamte Lebensdauer von Bedeutung ist.

 

Quelle: Lifeplus International

 

Sind Sie neugierig geworden? Fragen Sie Ihr Team von Tomek sports nach weiteren Informationen zu Lifeplus.

 

Frohe Weihnachten!

Liebe Freunde des Sports und der körperlichen Ertüchtigung!

 

Auch wenn wir unsere Arbeit und den Sport lieben, feiern wir doch mindestens genauso gern. Nach zwölf schweißtreibenden Monaten voller Training und Muskelkater und einer phänomenalen Weihnachtsfeier, freuen wir uns nun auf die besinnliche Zeit des Jahres.

 

Eine Zeit voller weihnachtlicher Magie, die wir mit den Menschen verbringen, die uns besonders am Herzen liegen. Genießt auch Ihr die schönste Zeit im Jahr!

Wir wünschen Euch ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein fantastisches neues Jahr, in dem wir gemeinsam auch die eine oder andere Feiertagssünde sportlich wieder ausgleichen!

Eurer Team von Tomek sports

Weihnachtsfeier bei Tomek Sports

Liebe Sportfreunde!

 

Es ist sicherlich nicht die erste und nicht die letzte Weihnachtsfeier, an der Ihr dieses Jahr zu Teilnahme geladen werdet.

Doch es ist die Weihnachtsfeier mit dem höhsten Leistungspotential der Teilnehmer. Eine geballte Ladung an Kraft und Ausdauer an einem Ort!

 

Klar, dass wir von Tomek sports nicht ein heißes Wasser mit Nelken als Glühwein anpreisen, sondern auf echte Glühweinzutaten zurückgreifen und dabei auf die Energiedichte nicht achten – an dem Tag nicht!

Wenn Ihr essbare Weihnachtsleckereien habt, die Ihr aufgrund der hohen Kalorienzahl nicht selbst vernichten wollt, so sind sie bei dieser Veranstaltung herzlich Willkommen – in den Räumen und dieser Gesellschaft sind es lediglich Tropfen auf dem heißen Stein!

Spätestens in der nächsten harten Session haben wir die Balance ja sowieso wiederhergestellt.


Wir freuen uns auf Euch,

gerne natürlich auch in Begleitung!

 

Euer Tomek sports – Team


Functional Training – abwechslungsreich, spannend und extrem effektiv!

Viele gute Gründe für funktionelles Training

Im Gegensatz zum traditionellen Krafttraining an Trainingsmaschinen, bei dem der einzelne Muskel gezielt und isoliert beansprucht wird, integrieren funktionelle Bewegungsformen mehrere Muskeln und Muskelgruppen gleichzeitig.

Die Ausführung komplexer dynamischer Bewegungsabläufe führt zur effektiven Verbesserung der Koordination,  Balance, Kraft, Stabilität, Flexibilität sowie Ausdauer gleichermaßen. Die optimale Kombination aus Belastungs- und Erholungsphasen fördert Herz-Kreislauf-, Muskel- und Stoffwechselsysteme so, dass in jedem Bereich ein starker Trainingsreiz und dadurch ein positiver Trainingseffekt entsteht.

Zusätzlich zu dem körpereigenem Gewicht trägt der Einsatz funktioneller Hilfsmittel wie Kettelbells, Medizinbälle oder Gummibänder zu hoher Flexibilität und Abwechslung im Training bei, was nicht nur  zur optimierten Steigerung der Leistung, sondern auch für mehr Motivation im gesamten Trainingsverlauf sorgt.

 

Fazit: Das abwechslungsreiche Training stärkt und stabilisiert den gesamten Körper, macht Spaß und ist somit der effektivste Weg zu Ihrer Wunschfigur sowie besserer Leistungsfähigkeit in Alltagsituationen.

 

Das alles… und noch viel mehr: Nur bei Tomek sports!

 

Wir sehen uns im Training!

Trainieren Sie mit gutem Gewissen - Ihr Kind ist dabei! 

Die private Atmosphäre bei Tomek sports macht es möglich!

Frischgebackene Eltern stehen vor vielen neuen Herausforderungen: schlaflose Nächte, aufregende und prall gefüllte Tage, und nicht zuletzt das Zusammenwachsen als Familie. Auch die Schwangerschaft bringt viele, vor allem körperliche Veränderungen mit sich. Jetzt heißt es, wieder ins Gleichgewicht zu kommen – sowohl körperlich, als auch geistig. Auch ohne Babysitter können Sie schnell wieder in die alte Form zurückfinden. Bringen Sie Ihr Baby einfach mit. Bei Tomek sports finden Sie ein sicheres, spannendes und ruhiges Umfeld. Sie haben ihr Baby im Blick und können sich trotzdem voll und ganz dem Training widmen. Und sich anschließend mit frischer Kraft und in Ihrer Wohlfühlform wieder ins Abenteuer Familie stürzen.